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Fernlicht

Wie beim Abblendlicht, ist das Fernlicht für alle Fahrzeuge, die im Straßenverkehr zugelassen sind zwingend vorgeschrieben. Das Fernlicht leuchtet die Fahrbahn vor dem Fahrzeug verstärkter aus, als das Standlicht. Die Reichweite beträgt mehrere hundert Meter. Es dient dazu, die Fahrsicherheit zu erhöhen und dem Fahrer bei starker Dunkelheit die Orientierung zu erleichtern. Es ermöglicht die Geschwindigkeit, vor allem auf unwegsamen Straßen zu erhöhen.

Einsatz des Fernlichts

Bei Dunkelheit sollte eine Straße nur so schnell befahren werden, dass es jederzeit möglich wäre im Bereich des Abblendlichts bis zum Stillstand stoppen zu können. Ist der Einsatz des Fernlichts möglich, darf dieser Bereich entsprechend vergrößert werden und bis zur erlaubten Höchstgeschwindigkeit gefahren werden.
Um bei Nebel die Eigenblendung zu vermeiden, sollte das Fernlicht bei diesen Bedingungen nicht eingeschaltet werden. Der Fahrer kann den Betrieb des Fernlichts über eine blaue Kontrollleuchte im Display des Fahrzeugs kontrollieren.
Die Lampe in einem Schweinwerfer enthält zwei Glühfäden. Der eine erzeugt das Abblendlicht, der andere das Fernlicht. Das hat den Vorteil, dass nur eine Lampe notwendig ist.
Bei zwei getrennten Lampen brennt das Abblendlicht ständig, das Fernlicht wird zugeschaltet.
Xenon-Scheinwerfer müssen wegen der großen Blendgefahr für den Gegenverkehr eine automatische Leuchtweitenregulierung besitzen, um sicherzustellen, dass das Abblendlicht bei Fernlicht immer mitleuchtet.

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